7. Informations­sicherheitsrisiko

Der Schutz vor Cyberbedrohungen hat für die VP Bank nach wie vor höchste Priorität. Dieser Schutz wird durch moderne IT-Systeme, robuste Prozesse sowie durch geschulte und sensibilisierte Mitarbeitende gewährleistet. Die Anforderungen an die Informations- und Cybersicherheit sind in einer vom Verwaltungsrat genehmigten, unternehmensweiten Richtlinie festgelegt, die klare Governance-Strukturen und Verantwortlich­keiten definiert und einem risiko­basierten, ganzheitlichen Ansatz folgt, der sich an international anerkannten Standards wie der ISO-27000-Reihe und NIST orientiert. Die VP Bank legt einen besonderen Fokus auf die Prävention und Identifizierung von Schwachstellen, kontinuierliche Trend- und Risikoanalysen, die Stärkung der Cyberresilienz sowie auf ein wirksames Incident-, Krisen- und Disaster-Recovery-Management. Cyberbedrohungen sind Gegenstand laufender Analysen, und je nach Risiko werden geeignete Abwehrmassnahmen ergriffen. Durch gezieltes Schwachstellen­management und regelmässige Penetrations­tests stellt die Bank ein hohes Sicherheitsniveau sicher. Ergänzend dazu absolvieren alle Mitarbeitenden jährlich eine obligatorische Cybersicherheitsschulung, um ein einheitliches Sicherheits­bewusstsein und die konsequente Einhaltung der Richtlinien zu gewährleisten.